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Trainingschaos in Spa nach strömendem Regen

Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher hat im chaotisch verlaufenen freien Training zum Großen Preis von Belgien den zweiten Platz belegt. Der Ferrari-Star benötigte auf dem nassen Kurs in Spa-Francorchamps, auf dem nach starkem Regen teilweise das Wasser stand, 1:57,906 Minuten.

dpa SPA-FRANCORCHAMPS. Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher hat im chaotisch verlaufenen freien Training zum Großen Preis von Belgien den zweiten Platz belegt. Der Ferrari-Star benötigte auf dem nassen Kurs in Spa-Francorchamps, auf dem nach starkem Regen teilweise das Wasser stand, 1:57,906 Minuten.

Sein brasilianischer Teamkollege Rubens Barrichello war als Bester 0,821 Sekunden schneller. Kimi Räikkönen (Finnland) kam im Mclaren-Mercedes auf den dritten Platz. Der Kolumbianer Juan Pablo Montoya belegte im Williams-BMW den 14. Rang. Jordan-Pilot Nick Heidfeld (Mönchengladbach) wurde mit 6,471 Sekunden Rückstand 16.

Das eigentlich aus zwei 45 Minuten langen Einheiten bestehende freie Training war wegen der widrigen Wetterverhältnisse erst um eindreiviertel Stunden verschoben, dann verkürzt und schließlich nach zwei Unfällen von Williams-BMW-Pilot Antonio Pizzonia (Brasilien) und Minardi-Mann Gianmaria Bruni (Italien) nach etwa 13 Minuten abgebrochen worden. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Die Rennkommissare hatten sich aus Sicherheitsgründen dafür entschieden, nicht wie üblich um 09.00 Uhr anzufangen, nachdem das Safety-Car eine Runde gedreht hatte und der Rettungshubschrauber wegen schlechter Sicht nicht hätte landen können. Das über die Startaufstellung zum Grand Prix entscheidende Einzelzeitfahren soll aber planmäßig beginnen.

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