Transaktion in Abstimmung mit der Gesellschaft
UMS-Aktionäre wollen 1,5 Mill. Aktien an institutionelle Investoren veräußern

Aktionäre der UMS United Medical Systems International AG wollen im Rahmen einer strukturierten Umplatzierung an institutionelle Investoren bis zu 1 500 000 Aktien veräußern.

dpa-afx HAMBURG. Eine Mehrzuteilungsoption von 200 000 Aktien sei ebenfalls geplant, teilte UMS am Dienstag in Hamburg mit. Die verkaufswilligen Anleger seien bereits vor dem Börsengang der Gesellschaft im Juli 2000 Aktionäre der UMS gewesen.

Dem Konzern zufolge wird die Umplatzierung von der Credit Suisse First Boston (Federführer) und der WestLB Panmure durchgeführt. Sie solle am 30. Mai 2001 abgeschlossen sein. Die abgebenden Aktionäre hätten sich verpflichtet, die nach der Umplatzierung noch gehaltenen Aktien für einen Zeitraum von sechs Monaten nicht zu veräußern.

Nach erfolgreicher Umplatzierung erhöhe sich der Streubesitzanteil von 45,7 % auf 68,1 % beziehungsweise auf 71,6 % bei Ausübung der Mehrzuteilungsoption. Die Transaktion erfolge in Abstimmung mit der Gesellschaft, hieß es. Ziel sei es, die Aktionärsbasis zu verbreitern und die Liquidität der Aktie zu erhöhen.

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