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Transkaryotic Therapies: Verlust ausgeweitet

Das Biotechnologie-Unternehmen Transkaryotic Therapies hat es nicht geschafft, sich einem ausgeglichenen Ergebnis zumindest zu nähern. Mit den Geschäftszahlen für das zweite Quartal zeigte sich vielmehr, dass sich die Verluste auf 92 Cents pro Aktie ausgeweitet haben.

Vor einem Jahr rutschte Transkaryotic nur mit 54 Cents pro Aktie in die Miesen. Analysten rechneten nur mit einem Fehlbetrag von 60 Cents pro Aktie. Der um 70 Prozent gestiegene Verlust ergab sich nach Firmenangaben aus höheren Kosten für Forschung und Entwicklung. Der Umsatz hat sich von 1,5 Millionen Dollar im vergangenen Jahr auf 707 000 Dollar mehr als halbiert. Die Einnahmen resultieren im Wesentlichen aus Forschungs-Partnerschaften mit anderen Unternehmen. Im zweiten Quartal hat Transkaryotic das erste Medikament auf den Markt gebracht. Das Präparat ist allerdings nur in Europa zugelassen. Die Vertriebsgenehmigung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA steht noch aus.

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