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Transmeta: Quartal schwächer als erwartet

Nun hat es auch den Chiphersteller Transmeta erwischt: das Unternehmen reiht sich in die Gewinnwarnungsserie ein. Zahlreiche andere Unternehmen aus der Halbleiterindustrie haben in den vergangenen Wochen bereits ihre Geschäftsprognosen für das zweite Quartal gesenkt.

Japan ist der Hauptabsatzmarkt für Transmeta, in den USA hat das Unternehmen bisher kaum Fuß gefasst. Mit dem schwachen wirtschaftlichen Umfeld in dem asiatischen Land und der flauen Nachfrage werden nun auch die Umsatzziele gesenkt. Um 40 bis 45 Prozent werde der Umsatz gegenüber dem Vorquartal fallen, sagte der Vorstand. Im ersten Vierteljahr dieses Jahres wurde ein Absatz in Höhe von 19 Millionen Dollar erzielt. NEC, Sony und Toshiba gehören zu den großen Kunden, die für ihre Notebooks die Niedrigenergie-Chips von Transmeta beziehen. Salomon Smith Barney senkt das Kursziel für die Aktie von 25 auf 10 Dollar.

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