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Treibstoff-Zuschlag bei Lufthansa nach wie vor nicht auf Tagesordnung

dpa-afx FRANKFURT. Die Deutsche Lufthansa sieht sich nach der Verdoppelung des Treibstoff-Zuschlags bei British Airways < Bai1.FSE > nicht unter Druck und will ihre Ticket-Preise auch weiterhin stabil halten. "Nach wie vor haben wir keine Probleme. Unsere Vorräte sind für dieses Jahr zu rund 90 % abgesichert", bestätigte eine Sprecherin am Montag frühere Aussagen.

dpa-afx FRANKFURT. Die Deutsche Lufthansa sieht sich nach der Verdoppelung des Treibstoff-Zuschlags bei British Airways < Bai1.FSE > nicht unter Druck und will ihre Ticket-Preise auch weiterhin stabil halten. "Nach wie vor haben wir keine Probleme. Unsere Vorräte sind für dieses Jahr zu rund 90 % abgesichert", bestätigte eine Sprecherin am Montag frühere Aussagen.

Die Lufthansa beobachte den Markt und das Vorgehen der Wettbewerber allerdings genau. Europas zweitgrößte Fluggesellschaft British Airways hatte am Morgen angekündigt, ihren im Mai eingeführten Zuschlag für Passagiere ab diesem Mittwoch zu verdoppeln. Auf Langstrecken der BA wird dann ein Treibstoffzuschlag in Höhe von zwölf Pfund (18 ?) für den Hin- und Rückflug fällig.

Zur Absicherung des Öl-Bedarfs für das kommende Geschäftsjahr 2005 würden am kommenden Donnerstag bei der Bilanzvorlage nähere Angaben gemacht, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Der Öl-Preis ist seit Jahresbeginn um mehr als ein Drittel gestiegen.

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