Trendwende im vierten Quartal erwartet
Beko muss Einbußen hinnehmen

Die am Neuen Markt notierte Beko Holding AG hat im ersten Halbjahr 2002 beim Umsatz und Ertrag dramatische Einbußen verzeichnet.

Reuters WIEN. Der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,7 % auf 34,5 (44,0) Mill. Euro zurückgegangen. Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel um 419 % auf Minus 5,2 (1,6) Mill. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EGT) rutschte von 2,8 Mill. Euro auf ein Minus von 7 Mill. Euro, teilte Beko am Freitag mit.

Das Ergebnis sei vor allem auf die negativen operativen Ergebnisse, daraus resultierende Firmenwertberichtigungen und auf die negativen Kursentwicklungen am Neuen Markt zurückzuführen.

Es sei außerdem bei den Beteiligungsunternehmen zum großen Teil nicht gelungen, die Personalkostentangente dem Umsatzrückgang anzupassen.

Der Vorstand gehe davon aus, dass auch das dritte Quartal von negativen operativen Ergebnissen belastet sein werde. Sofern keine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen eintrete, könne die Trendwende im vierten Quartal erwartet. BEeko ist am Freitagvormittag um 14,61 % auf 4,85 (5,68) Euro eingebrochen.

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