Trennung von Imbisskette geplant
Ergebniseinbruch bei Burger King belastet Diageo nicht

Der weltgrößte Getränkekonzern Diageo hat seinen Vorsteuergewinn im ersten Geschäftshalbjahr im Rahmen der Expertenerwartungen um 3,3 % gesteigert. Der Betriebsgewinn der zur Gruppe gehörenden US-Imbisskette Burger King sei allerdings um 29 % eingebrochen, teilte Diageo am Donnerstag in London mit.

Reuters LONDON. Für die zweite Jahreshälfte sei jedoch eine Verbesserung der Gewinnsituation bei Burger King zu erwarten, was die geplante Trennung von der Tochter erleichtern werde.

Der britische Konzern bezifferte seinen Vorsteuergewinn für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres auf 1,228 Mrd. Pfund (rund 2,017 Mrd. ?) nach 1,189 Mrd. Pfund im Vorjahreszeitraum. Die Analysten-Schätzungen reichten von 1,215 bis 1,250 Mrd. Pfund. Burger King verbuchte den Angaben zufolge in den ersten sechs Monaten einen operativen Gewinn von 79 Mill. Pfund.

Diageo machte keine Angaben dazu, wann und wie sich die Gruppe von der Imbisskette trennen will. Verschiedene Optionen würden untersucht, sagte Diageo-Finanzchef Nick Rose.

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