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Trier rückt nach 2:0-Sieg gegen Erfurt ins Mittelfeld vor

Eintracht Trier hat durch einen 2:0 (0:0)-Erfolg über Aufsteiger Rot-Weiß Erfurt wieder Anschluss an das Mittelfeld in der 2. Fußball-Bundesliga geschafft.

dpa TRIER. Eintracht Trier hat durch einen 2:0 (0:0)-Erfolg über Aufsteiger Rot-Weiß Erfurt wieder Anschluss an das Mittelfeld in der 2. Fußball-Bundesliga geschafft.

Die Tore zum zweiten Heimsieg der Saison vor 5 000 Zuschauern im Moselstadion gelangen Milorad Pekovic (63.) und Catalin Racanel (78.), der zuvor Pekovic mit einem Eckball zum Führungstor per Kopfball bedient hatte. Der Rumäne nutzte dann selbst einem Freistoß aus 20 Metern zum Endstand.

Erfurt ließ nach dem zweiten Gegentor die Köpfe hängen und schwebt mit bisher nur sieben Punkten in Abstiegsgefahr. Trier steigerte sich eine Woche nach dem deklassierenden 0:4 gegen Uefa-Cup-Starter Alemannia Aachen erst in der 2. Halbzeit zu einer zweitliga-reifen Leistung. Trainer Paul Linz hatte seinem Team noch in der Halbzeitpause die notwendigen Worte mit auf den Weg gegeben, um die Partie nach schwachem Start noch aus dem Feuer zu reißen.

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