Trotz der vor kurzem bekannt gegebenen Verluste
Goldman Sachs empfiehlt Ericsson

Die Analysten der Londoner Investmentbank sehen im schwedischen Mobiltelefonhersteller einen der führenden Anbieter der kommenden UTMS-Generation.

dpa/afx LONDON. Die Analysten der Londoner Investmentbank Goldman Sachs empfehlen die Aktie des schwedischen Mobiltelefonhersteller Ericsson trotz der jüngst ausgewiesener Verluste im Mobilfunkgeschäft weiterhin auf ihrer sogenannten "Recommended List". Wie die Analysten Sean Faughan, Kullbinder Garcha und Eiji Aono in einer am Montag veröffentlichten Studie der Bank erläuterten, werde sich Ericsson aus der Sicht der Analysten dennoch langfristig als einer der führenden Anbieter für Mobiltelefone der kommenden UMTS-Generation erweisen.

Schon jetzt habe das Unternehmen in Europa 16 von 21 Verträgen für UMTS abschließen können. Darüberhinaus seien die für den schwedischen Mobiltelefonhersteller prognostizierten Unternehmenszahlen der Analysten mit einem Wachstum von 5,6 % gegenüber des von Ericsson selber geschätzten 10 % eher konservativ. Auf die vor kurzem bekannt gegebenen Verluste von 5,9 Mrd. schwedischen Kronen im Mobilfunkgeschäft im dritten Quartal habe das Bankhaus mit einer Herabstufung des Kursziels von 25 $ auf 18 $ reagiert.

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