Trotz Restrukturierung Break-Even nicht erreicht
Refugium rutscht weiter in rote Zahlen

vwd Königswinter. Der am Neuen Markt notierte Seniorenheimbetreiber Refugium Holding AG, Königswinter, hat im vergangenen Geschäftsjahr operativ wie erwartet weiter Verluste verbucht und ist auch beim Jahresüberschuss in die roten Zahlen gerutscht. Wie das finanziell angeschlagene Unternehmen am Montagabend ad hoc bekannt gab, wurde beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2000 ein Minus von 27,7 Mio DEM erwirtschaftet nach minus 40,6 Mio DEM im Vorjahr. Trotz der eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen habe man den für das vierte Quartal angekündigten Break-even nicht erreicht, hieß es im Geschäftsbericht.

Insbesondere fehlten derzeit die Ergebnisbeiträge aus dem Service-Geschäft, um die Refugium Holding erstmals wieder in die Profitabilität zu führen. Der Periodenüberschuss erreichte den Angaben zufolge minus 24 (Vorjahr: plus 10,4) Mio DEM. Bereinigt um das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres von rund 56,4 Mio DEM habe sich die Ertragslage des Konzerns damit deutlich verbessert, unterstrich Refugium. Die Umsätze kletterten im abgelaufenen Jahr auf 293 (263,8) Mio DEM. Bereinigt um die Erlöse aus den Immobilienverkäufen habe sich ein Umsatz im Kerngeschäft von 265,8 (251,5) Mio DEM ergeben

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