Trotz rückläufiger Baukonjunktur im Plan
Mühl steigert Umsatz im dritten Quartal

Trotz rückläufiger Baukonjunktur liege die Mühl AG bei Umsatz und Ergebnis im Plan, teilte das Unternehmen mit. Bis 2002 soll ein Nettoergebnis von 50 Mill. DM realisiert werden.

adx KRANICHFEDLD. Die Mühl AG hat im dritten Quartal 2000 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,5 % gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern lag mit 19,5 Mill. DM über dem Vorjahresniveau, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Kranichfeld mit. Weitere Angaben zum Ergebnis machte das Unternehmen nicht. Trotz weiterhin rückläufiger Baukonjunktur liege die Mühl AG auch im dritten Quartal 2000 im Plan. Das Konzept sieht für das Jahr 2002 einen Umsatz von 2 Mrd. DM bei einem Nettoergebnis von 50 Mill. DM vor.

Für das Gesamtjahr wird gemäß der Planung mit einem Umsatz von 1,3 bis 1,4 Mrd. DM gerechnet. Eine in den letzten Tagen erfolgte Akquisition mit einem Volumen von 150 Mill. DM werde erst in 2001 konsolidiert. Im Jahr 2001 soll das Ergebnis bei einem Umsatz von 1,5 bis 1,7 Mrd. DM erstmals 40 Mill. DM überschreiten. Die Eigenmittel des Mühl-Konzerns einschließlich der Minderheitenanteile und der Einlage der stillen Gesellschafter betragen derzeit 247,7 Mill. DM.

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