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Tui: Keine signifikante Auswirkung auf das Ergebnis durch Beben in Südostasien

Der Reisekonzern Tui AG erwartet keine größeren wirtschaftlichen Folgen aus den schweren Beben in Südasien. "Es wird keine signifikanten Auswirkungen auf unser Ergebnis haben", sagte eine Sprecherin am Montag der dpa-AFX. Tui erziele mit Südostasien etwa ein bis zwei Prozent des Umsatzes.

dpa-afx HANNOVER. Der Reisekonzern Tui AG erwartet keine größeren wirtschaftlichen Folgen aus den schweren Beben in Südasien. "Es wird keine signifikanten Auswirkungen auf unser Ergebnis haben", sagte eine Sprecherin am Montag der dpa-AFX. Tui erziele mit Südostasien etwa ein bis zwei Prozent des Umsatzes. Rund 2000 Gäste konzernweit seien von der verheerenden Naturkatastrophe betroffen. Jährlich habe Tui 18 Mill. Gäste, fügte die Sprecherin hinzu. Hinzu käme das Tui in den betroffenen Regionen keine eigenen Hotels betreibe.

In den von der Katastrophe betroffenen Regionen sind mehrere deutsche Touristen noch verschollen. "Wir vermissen vier Personen in Sri Lanka", sagte die Sprecherin des Reisekonzerns Tui, Stefanie Rother, in Hannover. Die Hotels an der Südküste, in denen sie untergebracht waren, seien unbewohnbar. Zudem sei es nicht gelungen, zu einigen Urlaubern in Khao Lak im Süden Thailands Kontakt aufzunehmen. Eine Zahl konnte sie dazu nicht nennen.

Das Reiseunternehmen hat das Reiseunternehmen Tui alle Reisen in diese Reiseziele bis Ende des Jahres storniert. Alle Reisen nach Phuket (Thailand), Sri Lanka und die Malediven werden bis zum 31. Dezember abgesagt, teilte das Unternehmen mit.

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