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Tui streicht acht Prozent der Stellen in Großbritannien

Europas größter Reisekonzern Tui will bis Ende des Jahres acht Prozent der Stellen in Großbritannien streichen. Davon betroffen seien der Reiseveranstalter Thomson, die Reisebürokette Lunn Poly und die Fluggesellschaft Britannia, teilte Tui am Mittwochabend mit. Das für 2004 geplante touristische Ergebnis des Konzerns bleibt davon unbeeinflusst. Es wird ein Ergebnisanstieg um mindestens 70 Prozent erwartet.

dpa-afx LONDON/HANNOVER. Europas größter Reisekonzern Tui will bis Ende des Jahres acht Prozent der Stellen in Großbritannien streichen. Davon betroffen seien der Reiseveranstalter Thomson, die Reisebürokette Lunn Poly und die Fluggesellschaft Britannia, teilte Tui am Mittwochabend mit. Das für 2004 geplante touristische Ergebnis des Konzerns bleibt davon unbeeinflusst. Es wird ein Ergebnisanstieg um mindestens 70 Prozent erwartet.

"Das veränderte Kauf- und Reiseverhalten der Urlauber macht effizientere Strukturen erforderlich", sagte der Tui-Bereichsvorstand für Nordeuropa, Peter Rothwell. "Schon heute sind wir die Nummer 1 im Direktbuchungsgeschäft und wollen diese Spitzenposition weiter ausbauen."

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