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UBS schließt Übernahme von Paine-Webber ab

ap ZÜRICH/BASEL. Die Schweizer Großbank UBS hat die Übernahme des US-Wertschriftenhauses Paine-Webber abgeschlossen. Laut einer Mitteilung vom Montag wird die UBS nach dem Vollzug der 11,8 Mrd. $ (26,62 Mrd. DM/13,61 Mrd. Euro) teuren Transaktion nun die gewohnten Aktivitäten im Kapitalmanagement wieder aufnehmen. Dabei wird ein Programm zum Kauf eigener Aktien gestartet, das bis spätestens Mitte nächsten Jahres dauern wird. Die zurückgekauften UBS-Aktien sollen für ein flexibles Kapital- und Aktienmanagement eingesetzt werden.

UBS-Konzernchef Marcel Ospel zeigte sich außerordentlich erfreut über den reibungslosen Vollzug der Großübernahme in den USA. Sie werde Mehrwert für Mitarbeiter, Kunden und Aktionäre bringen, wird Ospel in der Mitteilung zitiert. Gleichzeitig mit der UBS hat auch die Credit Suisse Group (CSG) den Kauf der US-Investmentbank Donaldson, Lufkin & Jenrette (DLJ) abgeschlossen. Die UBS-Konkurrentin zahlte 12,2 Mrd. $.



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