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UBS startet neues Aktienrückkaufprogramm

Reuters ZÜRICH, 05. MÄR. Der Finanzkonzern UBS startet ein neues Aktienrückkaufprogramm mit dem Ziel einer Kapitalherabsetzung. Der Verwaltungsrat hat den Gesamtwert für den Aktienrückkauf auf maximal fünf Mrd. sfr festgelegt, teilte UBS am Montag mit. Dies entspricht den Angaben zufolge rund 18 Mill. Namenaktien oder vier Prozent des gesamten Aktienkapitals. Zur Durchführung des Rückkaufprogramms wird ab 5. März 2001 bis 5. März 2002 an der Schweizer Börse SWX eine zweite Handelslinie eingerichtet, auf welcher ausschliesslich UBS als Käuferin auftreten kann.

Die Aktien sollen im Rahmen einer von der Generalversammlung im Jahr 2002 zu beschliessenden Kapitalherabsetzung vernichtet werden, hiess es weiter. Das Rückkaufprogramm richtet sich primär an institutionelle Investoren und ermöglicht die steuereffiziente Vernichtung der erworbenen Titel.

Das Programm auf der zweiten Handelslinie ersetzt weiteren Angaben zufolge das bei Vollzug des Zusammenschlusses mit PaineWebber gestartete Rückkaufprogramm. Zwischen 6. November 2000 und 2. März 2001 wurden laut UBS insgesamt 29 656.023 Titel zu einem Durchschnittspreis von 266 sfr je Aktie erworben. Die nicht zur Vernichtung bestimmten Titel wurden hauptsächlich zur Erfüllung von Lieferverpflichtungen aus Wertschriftenanleihe im Zusammenhang mit der PaineWebber-Übernahme eingesetzt, hiess es.

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