Überkreuz-Beteiligungen der Fluggesellschaften möglich
Alitalia vereinbart Allianz mit Air France und Delta

Die angeschlagene italienische Fluglinie Alitalia hat eine Allianz mit den Konkurrenten Air France und Delta Airlines gebildet. Die entsprechenden Verträge wurden am Freitag in Rom unterzeichnet.

afp ROM. Damit tritt Alitalia dem SkyTeam bei, dem neben Air France und Delta auch die Fluggesellschaften Aeromexico, CSA Czech Airlines und Korean Air angehören. Air-France-Chef Jean-Cyril Spinetta schloss bei der feierlichen Unterzeichnung der Verträge eine «symbolische Überkreuz-Beteiligung» mit Alitalia nicht aus. Diese könnte bei zwei bis drei Prozent liegen, bräuchte aber das Einverständnis der Aktionäre.

Die meisten anderen großen Fluggesellschaften rings um den Globus sind längst in Allianzen verbunden. Dabei teilen sich die Airlines unter anderem Start- und Landerechte, bieten gemeinsame Verbindungen unter jeweils eigenen Flugnummern an und stimmen Flugpläne sowie Vielflieger-Programme aufeinander ab. Die wichtigsten Bündnisse sind die Star Alliance um die Deutsche Lufthansa und den US-Anbieter United Airlines sowie Oneworld um British Airways und American Airlines.

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