Übernahmekampf auf der iberischen Halbinsel
Merck Finck & Co sieht RWE als 'Outperformer'

Die Analysten von Merck Finck & Co sehen den Essener Versorgerkonzern RWE weiterhin als Outperformer - wenn auch unter Vorbehalt.

dpa/afx MÜNCHEN. "Man muss jetzt abwarten, wie RWE in den spanischen Strommarkt einsteigt, falls überhaupt", sagte Analyst Michael Butscher.

Falls der deutsche Energiekonzern astronomische Summen für die Übernahme des spanischen Versorgers Hidrocantabrico bieten würde, also mehr als 25,20 Euro pro Aktie, wäre die Empfehlung neu zu bewerten, sagte der Experte.

Nach der geplatzten Fusion der beiden Konkurrenten Endesa und Iberdrola könnte sich RWE seiner Meinung nach vielleicht auch preiswerter als gedacht bei der Nummer zwei einkaufen.

Am Dienstagmorgen zeichnete sich indes ein Übernahmekampf auf der iberischen Halbinsel ab. An dem Branchenvierten Hidrocantabrico ist nun auch der heimische Konkurrent Ferroatlantica interessiert - er legte überraschend ein Angebot von 25,80 Euro pro Aktie vor.

Hier der 3-Monatsverlauf

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