Überschüsse nur bei Börsengang
Telekom: Höchster Verlust in der Konzerngeschichte?

Die Deutsche Telekom wird im laufenden Geschäftsjahr nach den Worten ihres Finanzvorstandes Karl-Gerhard Eick mit voraussichtlich 5,5 Milliarden Euro den höchsten Verlust der Konzerngeschichte ausweisen.

Reuters BERLIN. In einem am Freitag vorab veröffentlichten Interview der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) sagte Eick, "in diesem Jahr werden wir mit wahrscheinlich 5,5 Milliarden Euro den bisher höchsten Fehlbetrag ausweisen." In den Folgejahre bis 2004 werde "aus heutiger Sicht" voraussichtlich zwar jeweils noch ein Verlust ausgewiesen, der sich jedoch auf Grund des "sehr gut laufenden operativen Geschäfts höchstwahrscheinlich verringern" werde. Überschüsse seien in den Jahren 2003 und 2004 nur dann zu erwarten, wenn "ein Börsengang oder außerordentliche Anlagenabgänge" zusätzliche Einnahmen brächten.

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