Überschwemmungen und Erdrutsche
145 Tote bei schweren Regenfällen in Indien

Wie die indische Nachrichtenagentur UNI am Montag berichtete, kamen im Bundesstaat Maharashtra 93 Menschen um; in Gujarat starben 52 Menschen.

dpa NEU DELHI. Schwere Monsun-Regenfälle und Überschwemmungen im Südwesten Indiens haben in den vergangenen Tagen mindestens 145 Menschen das Leben gekostet. Wie die indische Nachrichtenagentur UNI am Montag berichtete, kamen im Bundesstaat Maharashtra 93 Menschen um; in Gujarat starben 52 Menschen. Die sintflutartigen Regenfälle führten zur Überflutung zahlreicher Dämme, viele Hauptverkehrsstraßen und Bahnverbindungen in den beiden Bundesstaaten wurden unpassierbar. 6000 Menschen verloren ihr Hab und Gut und wurden obdachlos. Auch aus dem Bundesstaat Himachal Pradesh in der Himalaya-Region in Nord-Indien wurden schwere Regenfälle gemeldet, die zu etlichen Erdrutschen führten.

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