Umfrage Fast jeder zweite Amerikaner ist genervt von Obama

Amerika leidet unter einer Obama-Überdosis: Fast jedem zweiten Amerikaner ist laut einer Umfrage des unabhängigen Forschungsinstituts "Pew Research Center" in Washington die Dauerberichterstattung über den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama zu viel.
Zu viel des Guten? Viele Amerikaner sind Obama-müde. Foto: Reuters

Zu viel des Guten? Viele Amerikaner sind Obama-müde. Foto: Reuters

HB WASHINGTON. Drei Monate vor der Präsidentschaftswahl äußerten 48 Prozent der Amerikaner in einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Pew ihren Überdruss zu Berichten über den Kandidaten der Demokratischen Partei. Über seinen Kontrahenten, den Republikaner John McCain, sagten dies nur 26 Prozent.

Von den Anhängern der Republikaner beklagten sich zwei Drittel über ein Zuviel an Obama, bei Wechselwählern waren dies etwa die Hälfte, und bei den Demokraten immerhin ein Drittel. Gleichzeitig erklärten vier von zehn Befragten, sie hörten nicht genug von McCain. Bei Obama sagten das nur zehn Prozent.

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