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Umfrage: Sicherheit beim E-Commerce bleibt Problemthema Nummer Eins

Shoppingportal Evita hält die Bedenken für unbegründet: "Das mangelnde Vertrauen ist nicht rational zu begründen, sondern eher eine Gefühlssache", meinte der Geschäftsführer Uwe Frigge

ap BONN. Bei Internet-Nutzern wird das Online-Shopping zwar immer beliebter, aber das Thema Sicherheit rangiert auf der Problemliste nach wie vor an erster Stelle. Das ergab eine am Montag in Bonn veröffentlichte Studie der ComCult Research im Auftrag der Deutschen Post AG. Die Hälfte der Nutzer kauft dieser Studie zufolge regelmäßig im Internet ein. Vier von fünf Internet-Surfern haben bereits Erfahrungen mit dem Online-Shopping gemacht.

Die größten Barrieren für Nicht-Shopper und Gelegenheitskäufer sind Sicherheitsbedenken beim Zahlungsverkehr und beim Datenschutz. "Das mangelnde Vertrauen ist nicht rational zu begründen, sondern eher eine Gefühlssache", meinte der Geschäftsführer von eVITA, des Shopping-Portals der Deutschen Post, Uwe Frigge. "Am ehesten vertrauen Neulinge beim Online-Kauf auf Anbieter, deren Namen sie kennen."

Das Internet wird nach der Untersuchung branchenspezifisch unterschiedlich zum Einkauf genutzt. Bücher, CDs, Videos, Computer und Finanzdienstleistungen sind fest etabliert. Hohe Entwicklungspotenziale haben nach der Studie Eintrittskarten zu Veranstaltungen, Hotel- und Flugbuchungen, Büro-, Schul- und Geschenkartikel. Auch die Nachfrage nach Haushaltsgeräten, Garten- und Heimwerkerbedarf im Internet werde stark steigen.



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