Umgestaltung ihres Beteiligungsportfolios: Allianz hat BASF- und Eon-Anteile abgestoßen

Umgestaltung ihres Beteiligungsportfolios
Allianz hat BASF- und Eon-Anteile abgestoßen

Die Allianz hat im Zuge der Umgestaltung ihres Beteiligungsportfolios 2002 auch ihre Anteile am Chemieriesen BASF und dem Energieunternehmen Eon deutlich reduziert.

Reuters FRANKFURT. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte am Mittwoch in München einen Bericht der "Börsen-Zeitung", demzufolge die Allianz ihre Anteile an BASF auf 6,3 Prozent verringert hat. Vor einem Jahr hatte der Versicherungskonzern im Geschäftsbericht den Anteil an BASF inklusive der konsolidierten Investmentfonds noch mit 10,9 Prozent angegeben. Der Eon-Anteil liege mittlerweile nur noch bei 6,5 Prozent, nachdem er vor einem Jahr noch 9,2 Prozent betragen hatte. Außerdem verringerte die Allianz ihre Beteiligung an SGL Carbon auf 6,0 von 7,7 Prozent.

Dagegen seien die Anteile an Bayer, Schering und dem französischen Aluminiumkonzern Pechiney aufgestockt worden, hieß es weiter. Das Bayer-Engagement beträgt den Angaben zufolge nach jüngsten Zahlen 6,2 (zuvor 5,8) Prozent. Der Schering-Anteil stieg auf 12,6 (11,9) Prozent, die Beteiligung an Pechiney wurde auf 6,6 (6,4) Prozent erhöht. Die Allianz nannte keine Gründe für diese Veränderungen in ihrem Beteiligungsportfolio.

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