Umsätze in Abendstunden sehr spärlich
Börsenausschuss berät über Verkürzung der Handelszeiten

Der Sekundärmarktausschuss der Deutschen Börse berät an diesem Donnerstag über die Verkürzung der Handelszeit. Diesmal geht es um den Vorschlag, den Schluss für den offiziellen Handel für alle Aktien wieder von 20.00 Uhr auf 17.30 Uhr zurückzuverlegen.

dpa FRANKFURT/MAIN. Unternehmenssprecherin Alexandra Franz erklärte dazu: "Konkrete Pläne, die die Handelszeiten betreffen, gibt es momentan nicht." Der Sekundärmarktausschuss hat lediglich beratende Funktion und muss die Interessen der Banken, Makler, der institutionellen und privaten Anleger sowie der Regionalbörsen unter einen Hut bringen.

Mehrere Modelle zum Thema Handelszeitverkürzung sind dort bereits besprochen worden, so zum Beispiel unterschiedliche Handelszeiten für unterschiedliche Aktiengattungen. Nach Abschluss der Beratungen sollen die Ergebnisse dem Börsenrat der Deutschen Börse zur Entscheidung vorgelegt werden. Da die Umsätze in den Abendstunden sehr spärlich sind, dringen viele Banken auf kürzere Zeiten des (im Jahr 2000 bis 20.00 Uhr verlängerten) Handels an der Börse.

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