Umsatz fällt im ersten Quartal auf 38,6 Millionen Euro
Systemhersteller Transtec legt nur beim Minus zu

rtr FRANKFURT. Der Tübinger Systemhersteller Transtec AG ist im ersten Quartal 2001 bei sinkenden Umsätzen tiefer in die Verlustzone gerutscht. Der Umsatz sei auf 38,6 Mill. ? von 44,1 Mill. ? im vergleichbaren Vorjahreszeitraum zurückgegangen, teilte die am Neuen Markt gelistete Gesellschaft am Dienstag mit. Grund sei die Trennung von nichtprofitablen Produktbereichen, insbesondere dem Distributionsgeschäft in der Schweiz, sagte Unternehmenssprecher Daniel Csillag. Bereinigt um diese Sonderfaktoren im Gesamtvolumen von rund neun Mill. ? hätte das Kerngeschäft der Transtec einen Zuwachs von 18 % verzeichnet, hieß es.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bezifferte Transtec mit minus 1,18 Mill. ? nach minus 0,4 Mill. ? in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Fehlbetrag habe sich auf 1,26 Mill. ? nach 0,56 Mill. ? im Vorjahr belaufen. Auf der Ergebnisseite wirkten sich Anlaufkosten für die Tochtergesellschaft Tec2b ebenso wie die Kosten für die Konzentration der Logistik am Stammsitz in Tübingen aus. Insgesamt liegt das Unternehmen nach eigenen Angaben mit den Ergebnissen des ersten Quartals auf Planniveau.

Transtec teilte weiter mit, "besonders erfreulich" hätten sich die Cash-Positionen im Konzern entwickelt. Gegenüber dem Ende des Geschäftsjahres 2000 hätten sich liquiden Mittel im ersten Quartal auf 5,85 Mill. ? von 3,75 Mill. ? erhöht. Die Transtec-Aktie fiel am Dienstagvormittag in einem leichteren Marktumfeld um 1,50 % auf 9,85 ?.

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