Umsatz geht um vier Prozent zurück
Sparsame Kochlöffel-Kundschaft

Die Fast-Food-Kette Kochlöffel (Lingen/Niedersachsen) hat im vergangenen Jahr die Konsumzurückhaltung zu spüren bekommen und Umsatzeinbußen von vier Prozent verzeichnet.

HB/dpa LINGEN. Mit einem Netto-Umsatz von 48 Millionen Euro habe sich die Kochlöffel GmbH angesichts des schwierigen Umfeldes dennoch gut behauptet, teilte das Unternehmen am Montag mit. Kochlöffel betreibt bundesweit 100 Gaststätten mit 1000 Mitarbeitern im Filial- und Franchise-Verfahren. 2002 seien in den Restaurants 15 Millionen Kunden verköstigt worden. Zum Gewinn machte das Unternehmen keine Angaben.

Der Franchise-Anteil soll in den nächsten Jahren von derzeit 37 auf 60 Prozent ausgedehnt werden, sagte eine Firmensprecherin. Bereits im abgelaufenen Jahr hatte Kochlöffel die Zahl seiner Franchise-Partner um etwa ein Drittel gesteigert.

Die Kochlöffel GmbH, die 1968 in Wilhelmshaven ihr erstes Schnellrestaurant eröffnet hatte, will sich auch künftig ihr vielfältiges Sortiment erhalten. Von Frühlingsrollen über Grillhähnchen bis zum Hamburger solle die Palette reichen. Besonders beim Geflügel erhoffen sich die Kochlöffel-Manager Zuwächse, weil immer mehr Kunden Wert auf leichte und gesunde Ernährung legten.

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