Umsatz in den ersten neun Monaten um 157 % gesteigert
Genescan weitet Verlust aus

Investitionen in Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb belasteten das Genescan-Ergebnis in den ersten neun Monaten.

dpa/afx FREIBURG. Die am Frankfurter Neuen Markt notierte Genescan AG hat in den ersten neun Monaten des Jahres ihr Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) nach einem Verlust von 1,4 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum auf 5,33 Mill. Euro ausgeweitet. Gleichzeitig wuchs der Umsatz um 152 % auf 7,68 Mill. Euro, wie das Biotechnologie-Unternehmen am Dienstag in Freiburg bekanntgab. Das Ergebnis je Aktie bezifferte das Unternehmen auf minus 0,90 Euro (Vorjahreszeitraum: minus 0,80 Euro).

Der Ausbau der Sparten Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb als auch die höhere Zahl an Mitarbeitern seien kostenintensiv gewesen, begründete Genescan das deutlich schlechtere EBITDA. Von den höheren Investitionen verspreche sich das Unternehmen eine Anpassung an das kontinuierlich steigende Geschäftsvolumen, hieß es weiter.

Für das Gesamtgeschäftsjahr 2000 hält die Gesellschaft weiter am erwarteten Gesamtumsatz von 12,6 Mill. Euro fest. Die laut Genescan "gute Geschäftsentwicklung" werde sich im kommenden Jahr fortsetzen.

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