Umsatz und Ergebnis gesteigert
Konsolidierung bringt GfK voran

Das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK hat im ersten Quartal auf Grund von Zukäufen mehr verdient und umgesetzt als im Vorjahreszeitraum.

Reuters FRANKFURT. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) einschließlich des Beteiligungsergebnisses sei binnen Jahresfrist um fast 60 % auf 9,1 Mill. ? geklettert, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Dienstag in Nürnberg mit. Das Konzernergebnis erhöhte sich auf 4,5 (Vorjahr 1,2) Mill. ?. GfK begründete den deutlichen Gewinnanstieg vor allem mit Zukäufen von Firmen im vergangenen Jahr, die nun konsolidiert würden.

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahrs 2003 steigerte die GfK Gruppe ihren Umsatz gegenüber der vergleichbaren Vorjahresperiode um 7,6 % auf 135,7 Mill. ?.

Die GfK hält an ihren Zielen für das Gesamtjahr fest. Bei unverändertem Konsolidierungskreis wolle sie ihren Umsatz um mehr als fünf Prozent auf rund 590 Mill. ? steigern, hieß es. Das Ebit nach Beteiligungsergebnis solle erneut schneller wachsen als der Umsatz und zu einer Marge von rund zehn Prozent führen.

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