Umsatz von rund 3 Mill. Franken
Eichborn übernimmt Mehrheit an Pendo

Reuters FRANKFURT. Der Eichborn Verlag übernimmt mit 51 % die Mehrheit des Zürcher Pendo Verlags. Durch die Übernahme des Schweizer Publikationshauses solle dessen Position auf dem deutschen Markt gestärkt werden, hieß es in einer Pflichtmitteilung des Eichborn Verlags am Dienstag nach Börsenschluss. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht genannt. Pendo sei auf die Themen Lebensführung, Zeitgeschichte, Literatur sowie auf Schweizer Themen und Autoren ausgerichtet.

Nach der Mehrheitsübernahme verblieben 39 % der Anteile bei Ernst Piper und 10 % der Anteile bei Max Kürz, hieß es weiter. Beide hatten den 1971 gegründeten Verlag nach Unternehmensangaben 1998 übernommen. Piper bleibe nach der Übernahme verantwortlich für das Verlagsprogramm. Pendo arbeite profitabel und werde im laufenden Jahr einen Umsatz von rund 3 Mill. Franken erwirtschaften, heißt es.

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