Umsatzeinbruch in Hamburger Filiale
Brinkmann stellt Insolvenzantrag

Das angeschlagene Hamburger Technik-Kaufhaus Brinkmann hat beim zuständigen Amtsgericht einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Firma gestellt.

Reuters HAMBURG. Der wesentliche Grund für den Schritt sei ein Umsatzeinbruch in der noch verbliebenen Hamburger Niederlassung seit Januar dieses Jahres, teilte die Firma. Außerdem habe mit den Eigentümern der von Brinkmann genutzten Gewerbeflächen keine endgültige Vereinbarung über ein dauerhaftes Mietverhältnis getroffen werden können. Schließlich sei für die notwendigen Kreditlinien kein Bankinstitut gefunden worden.

Die Technik-Kaufhauskette hatte bereits im vergangenen Jahr ihre bundesweit 37 Niederlassungen schließen oder verkaufen müssen. In dem verbliebenen Hamburger Stammhaus des Unternehmens sind 550 Mitarbeiter beschäftigt.

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