Umsatzplus 7,2 %
Borussia Dortmund macht nach Börsengang Verluste

Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat im zweiten Halbjahr 2000 trotz fehlender Europacup-Einnahmen den Umsatz um 7,2% auf 53,4 Mill. ? gesteigert.

dpa-afx DORTMUND. Beim Ergebnis konnte Borussia Dortmund ohne die Kosten für den Börsengang im vergangenen Oktober ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen, teilte der Fußballverein am Dienstag in Dortmund mit. Mit diesen Aufwendungen in Höhe von 7,67 Mill. ? verzeichnete der erste börsennotierte Fußballverein in Deutschland einen Verlust von 7,656 Mill. ?.

Der gesamte Konzern erwirtschaftete einen Verlust in Höhe von 8,36 Mill. ?. Aufgrund des Börsengangs ist bei Borussia die Eigenkapitalsumme auf 148 Mill. ? angestiegen. Für das Geschäftsjahr 2001/02 werde eine Umsatzsteigerung von 15 bis 30 Mill. ? erwartet, wenn der Verein sich für die Champions League qualifizieren sollte. Die dem Spielbetrieb angeschlossenen Geschäftsfelder trugen 7 % zu den Verkaufserlösen bei und sollen nach Vereinsangaben weiterhin ausgebaut werden.

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