Umsatzprognose zurückgenommen
GFT entlässt ein Zehntel der Belegschaft

Der Internet-Dienstleister GFT will bis zu 120 Mitarbeiter entlassen - ein Zehntel der Belegschaft.

HB/dpa ST. GEORGEN. Außerdem hat das am Neuen Markt gelistete Unternehmen die Umsatzprognose für 2002 von 220 Millionen Euro auf 165 Millionen deutlich nach unten korrigiert. GFT erwartet nur noch ein ausgeglichenes bis leicht positives Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA).

"Gerade unsere Großkunden sind derzeit schwer einzuschätzen", begründet GFT-Vorstandschef Ulrich Dietz die Prognosen. Auch der Preisdruck in der Branche nehme zu. Das Unternehmen prüfe, ob an Standorten in Deutschland und Spanien kurzgearbeitet werden könne, sagte Dietz.

Für 2003 solle nach Abschluss der Restrukturierung wieder ein deutlich positives EBITDA zwischen 12 und 13 Millionen Euro erzielt werden.

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