Umsatzrückgang
Plaut in Verlustzone gerutscht

Das am Neuen Markt gelistete Beratungsunternehmen Plaut ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 in die Verlustzone gerutscht und hat zudem einen Umsatzrückgang verzeichnet.

Reuters FRANKFURT. Beim Ergebnis nach Steuern sei auf Grund einmaliger Restrukturierungsaufwendungen und Firmenwertabschreibungen in Höhe von zusammen 20,6 Mill. Euro ein Verlust von 25 Mill. Euro verbucht worden, teilte Plaut am Donnerstag mit. Im Jahr 2000 hatte noch ein Gewinn von fünf Mill. Euro zu Buche gestanden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Restrukturierungskosten (Ebitda) fiel den Angaben zufolge auf 10,5 (21,4) Mill. Euro. Der Konzernumsatz ging nach vorläufigen Zahlen auf 281,8 (Vorjahr 290,6) Mill. Euro zurück. Umsatz und Ebitda hätten damit aber im Rahmen eigener Prognosen gelegen.

Die Restrukturierungskosten seien das Ergebnis eines Kostensenkungsprogramms, hieß es. Ziel sei es, bis 2003 im operativen Geschäft einen Gewinn von zehn Prozent vor Steuern, Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen zu erreichen.

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