Umstrukturierung
Telekom-Tochter Matav will 16% der Belegschaft entlassen

dpa-afx BUDAPEST. Die ungarische Tochter der Deutschen Telekom, Matav, will 16 % der Beschäftigten vom Festnetzgeschäft entlassen. Davon betroffen seien unter anderem Mitarbeiter aus der Zentrale und aus der Technik. Zudem sollen ungefähr 150 Organisationseinheiten bis Ende 2001 geschlossen werden. Dies teilte das ungarische Unternehmen am Freitag in Budapest mit.

Zuerst wolle Matav die Call-Center, die Kundenbetreuung und bei den Informationsdiensten straffen. Vier bestehende technische Abteilungen sollen in die zwei neuen Bereiche "network management" und "technischer Service" aufgegliedert werden.

Die Kosten für die Umstrukturierung sollen bei 13 bis 15 Mrd.. HUF liegen. Das Unternehmen wolle weiter expandieren, auch geographisch, hieß es. Kapital solle künftig in neue Geschäftsbereiche wie beispielsweise Mobilfunk und Internet fließen. Matev wolle zudem Maktel, einem Mazedonischen Telekommunikations-Unternehmen, ein Angebot zur Übernahme von 51 % der Ant eile unterbreiten.

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