UMTS-Bewerbung in Frankreich noch offen
KPN bemüht sich nicht um UMTS-Lizenz in Italien

Ob die niederländische Telekom-Gesellschaft sich am Wettbewerb um die Lizenzen in Frankreich beteiligt, wird noch geprüft, sagte eine Sprecherin.

Reuters AMSTERDAM. Die niederländische Telekom - Gesellschaft KPN Telecom wird sich nach eigenen Angaben nicht um eine UMTS-Mobilfunklizenz in Italien bemühen. Ob das Unternehmen sich am Wettbewerb um die Lizenzen in Frankreich beteilige, werde weiterhin geprüft, sagte eine Sprecherin. Vergangene Woche hatten die KPN KPN-Mobilfunktochter Mobile und ihr japanisches Partner-Unternehmen NTT DoCoMo die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens angekündigt, das in Europa Internet-Dienstleistungen über Mobiltelefone anbieten solle. "Das Joint-Venture dürfte die Tür nach Frankreich und anderswo aufstoßen", sagte die Sprecherin. Über eine UMTS-Bewerbung in Frankreich sei aber offiziell noch nicht entschieden. Die UMTS-Mobilfunklizenzen der dritten Generationen sollen den schnellen Internet-Zugang per Mobiltelefon ermöglichen.

KPN Mobile hat sich in Deutschland und den Niederlanden UMTS-Lizenzen gesichert und teilt sich in Großbritannien eine mit NTT DoCoMo und Hutchison Whampoa aus Hongkong. In Belgien bemüht sich KPN Mobile über ihr Joint-Venture mit der France Telecom, KPN Orange, um eine Mobilfunklizenz der dritten Generation. Der drittgrößte deutsche Mobilfunkbetreiber E-Plus ist in gemeinsamem Besitz von KPN und der amerikanischen Telekom-Gesellschaft BellSouth.

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