UMTS-Handys der dritten Generation zum Einsatz gekommen
Erster Netz-zu-Netz-Anruf mit UMTS-Handy vermittelt

Der britische Telefonkonzern Vodafone plc hat nach eigenen Angaben erstmals einen Anruf zwischen zwei UMTS-Netzen vermittelt.

dpa-afx LONDON . Wie das Unternehmen am Mittwoch in London mitteilte, hätten der Vorstandschef der spanischen Vodafone-Tochter, John de Wit, und der Präsident der J-Phone, Darryl Green, am Morgen miteinander telefoniert. Dabei hätten die beiden Manager japanische Mobilfunktelefone der dritten Generation benutzt.

Vodafone hält in Spanien seit März 2000 die UMTS-Lizenz und hat derzeit 120 Sendemasten in 20 Städten des Landes aufgestellt. J-PHONE besitzt seit Mai 2000 eine der drei für Japan vergebenen UMTS-Lizenzen.

Die Tochter der Japen Tellecom hofft, ihr UMTS-Angebot im Juni nächsten Jahres in der Hauptstadt Tokio und ab Oktober in allen größeren Städten Japans starten zu können. Vodafone hatte im vergangenen Oktober seine Anteile aufgestockt und hält nun knapp 70 Prozent an J-PHONE und 67 % an Japen Telecom.

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