UMTS-Sondereinnahmen in Höhe von 26 750 Mrd. Lire
Italien beendet Legislaturperiode mit Privatisierungsrekord

vwd/apa ROM. Italien beendet die Legislaturperiode mit einem Privatisierungsrekord. Nach Angaben der italienischen Notenbank wurden im vergangenen Jahr Veräußerungen in Höhe von 30 000 Mrd. Lire durchgeführt. Privatisiert wurden u.a. Staatsbeteiligungen an Banken wie Banco di Napoli und Mediocredito Lombardo sowie an Meliorbanca. Die Versteigerung der fünf UMTS-Lizenzen bescherte Italien Sondereinnahmen in Höhe von 26 750 Mrd. Lire. Im vergangenen Jahr machten die Privatisierungen zirka 1 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus.

Dank der Veräußerungen will die Regierung von Giuliano Amato bis Jahresende das Verhältnis zwischen Staatsverschuldung und BIP von 110 auf 100 % drücken. Noch bis Jahresende will der Staat seine restlichen Beteiligungen an der Telekom-Gesellschaft Telecom Italia, an der Versicherungsgruppe INA und an den Banken San Paolo-Imi und Ina verkaufen.



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