UMTS-taugliche Endgeräte sollen noch in diesem Monat angeboten werden
NTT Docomo startet kommerzielles UMTS-Netz

Der japanische Mobilfunkanbieter NTT Docomo hat das Rennen um den Aufbau des ersten kommerziellen UMTS-Netzes offenbar gewonnen und kündigte an, es werde vom 1. Oktober an im Zentrum von Tokio und im Umkreis von 30 Kilometern seinen UMTS-Dienst FOMA (Freedom of Mobile Multimedia Access) anbieten.

ddp TOKIO. Der japanische Mobilfunkanbieter NTT Docomo hat das Rennen um den Aufbau des ersten kommerziellen UMTS-Netzes offenbar gewonnen. Das Unternehmen kündigte der Zeitung " Nihon Keizai Shimbun " zufolge an, es werde vom 1. Oktober an im Zentrum von Tokio und im Umkreis von 30 Kilometern seinen UMTS-Dienst FOMA (Freedom of Mobile Multimedia Access) anbieten.

Bereits in diesem Monat will NTT Docomo mit dem Verkauf der UMTS-tauglichen Endgeräte beginnen, die ohne Subventionen umgerechnet 900 DM kosten, heißt es weiter. Der monatliche Basispreis für FOMA soll den für herkömmliche Handy-Verträge nicht übersteigen. Die Kosten für multimediale Zusatzdienste wie beispielsweise den Hochgeschwindigkeits-Zugang ins Internet stünden noch nicht fest.

Bis zuletzt hatte sich NTT Docomo bei der Einführung eines kommerziellen UMTS-Dienstes ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der British-Telecom-Tochter Manx Telecom geliefert. Manx Telecom arbeitet derzeit zusammen mit Siemens intensiv am Aufbau eines UMTS-Netzes auf der britischen Isle of Man.

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