UMTS-Vergabe in Schweden
Telekom hält sich Rechtsweg offen

vwd DÜSSELDORF. Nach ihrer überraschenden Niederlage bei der Vergabe der UMTS-Mobilfunklizenzen in Schweden hält sich die Deutsche Telekom AG rechtliche Schritte offen. Man wolle nach Abstimmung mit den Partnern im Konsortium möglichst noch in dieser Woche entscheiden, ob man den Ausgang des Zuteilungsverfahrens anfechten werde, sagte ein Sprecher der T International-Mobile AG, beide Bonn, am Montag. Die Einspruchsfrist dauere bis Ende der ersten Januarwoche. Auf die Frage nach dem Vorgehen auf dem UMTS-Markt für den Fall, dass die Telekom bei den Lizenzen endgültig außen vor bleibt, sagte der Sprecher, ganz abschreiben könne man ein Land wie Schweden nicht.

Er betonte, die Telekom habe mit ihren Partnern ABB und Utfors ein gutes Angebot und ein "klares Bekenntnis zu Schweden" abgegeben. Daher sei man über die Entscheidung der dortigen Telekommunikationsbehörde PTS verwundert.



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