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UMTS-Versteigerung in Österreich stockt.

Auktion könnte Freitag beendet sein. Die Telekom-Kontroll-Kommission, die über das Verfahren wacht, beriet am Vormittag in Wien die Lage.

UMTS-Versteigerung in Österreich stockt - Auktion könnte Freitag beendet sein=

WIEN (dpa-AFX) - Die Versteigerung der Lizenzen für die dritte Mobilfunkgeneration in Österreich stockt. Da die sechs Teilnehmer für jeweils zwei der zwölf Frequenzen ein Angebot abgegeben haben, könnte die am Vortag begonnene Auktion schon am Freitag beendet sein. Die Telekom-Kontroll-Kommission, die über das Verfahren wacht, beriet am Vormittag in Wien die Lage. Sie wollte die sechs Bieter-Unternehmen noch einmal daran erinnern, dass verbotene Absprachen den Ausschluss aus dem Verfahren zur Folge hätte.

Am Vortag hatten die Angebote 9,218 Mrd.. ATS (rund 670 Mill. Euro/rund 1,3 Mrd.. DM) erreicht. Nach den Erfahrungen in anderen Ländern bei früheren UMTS-Versteigerungen war mit einem Ergebnis zwischen 20 und 70 Mrd.. ATS gerechnet worden.

An der Auktion beteiligen sich der heimische Branchenprimus Mobilkom, eine Tochter der Telekom Austria, max.mobil, eine 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom, tele.ring, das zur Mannesmann-Gruppe gehört, Hutchison Telecommunications (Hongkong), die spanische Telefonica und das Unternehmen One, an dem E.ON, Tele Danmark, Telenor und die RHI-Gruppe beteiligt sind./DP/sb

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