UN-Menschenrechtskommissarin Robinson will nicht mehr kandidieren
Keine zweite Amtszeit für Robinson

UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson will nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren.

apf GENF. Dies geht aus ihrer am Montag in Genf vorab schriftlich verbreiteten Rede hervor, die Robinson zur Eröffnung der 58. Jahrestagung der UN-Menschenrechtskommission in Genf halten will. Robinsons Mandat läuft im September aus.

Die UN-Komissarin wird zum Auftakt der sechswöchigen Veranstaltung ihren Jahresbericht vorstellen. Erstmals seit der ersten Sitzung des Gremiums 1947 werden die USA nicht als gewähltes Mitglied dabei sein, sondern nur Beobachterstatus haben. Die Vertreter von 53 Mitgliedstaaten, den Beobachterstaaten und von mehr als 200 Nichtregierungsorganisationen werden sich mit Menschenrechtsverletzungen in rund 20 Ländern befassen. Eine Schlüsselrolle dürfte die EU spielen, die Berichte über Tschetschenien, verschiedene afrikanische Länder, Birma, Iran, Irak und Kolumbien vorlegen will.

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