Unangenehme Dinge passierten
Hiddink nach Sieg gegen die Niederlande geschockt

Der russische Nationaltrainer, der Niederländer Guus Hiddink, hat bestätigt, dass der 3:1-Sieg seines Teams im EM-Viertelfinale nach Verlängerung gegen die Elftal in seiner Heimat nicht überall auf Sympathien gestoßen sei.

"In meiner direkten Umgebung sind Dinge passiert, die ich als sehr unangenehm empfinde. Mir persönlich ist nichts passiert", sagte er der Zeitung Volkskrant: "Ich will in der Öffentlichkeit nicht darauf eingehen. Sonst sage ich etwas, was ich besser nicht tun sollte."

Was genau passiert ist, ließ der 61-Jährige offen. "Ich finde so etwas besonders schlimm für die Menschen, die betroffen sind. Das jagt einem einen Schrecken ein. Es ist nicht gut, darüber zu sprechen", erklärte der ehemalige niederländische Bondscoach dem NRC Handelsblad.

Hiddink ging nicht auf die Frage ein, ob Familienangehörige bedroht worden sind. Vor einigen Jahren hatte er als Coach des PSV Eindhoven mehrere anonyme Briefe mit Kugeln erhalten. Auch seine Eltern hatten Bedrohungen erhalten. Ein Täter konnte damals von der Polizei festgenommen werden; der Fall wurde allerdings nie vollständig geklärt.

© SID

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