Uneinigkeit über wöchentliche Arbeitszeit
Bei VW werden Gespräche für "5000 mal 5000" Ende August fortgesetzt

Volkswagen und die IG Metall wollen in der zweiten Augusthälfte erneut über das Tarifmodell "5000 mal 5000" verhandeln. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine Einigung erzielen werden", sagte VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz am Mittwoch in Braunschweig.

dpa-afx BRAUNSCHWEIG. Das Modell sieht vor, in den Werken Wolfsburg und Hannover insgesamt 5000 Arbeitsplätze für je 5000 DM Bruttolohn vorrangig für Arbeitslose zu schaffen. Die Verhandlungen waren am 26. Juni vor allem an der von VW geplanten wöchentlichen Arbeitszeit von durchschnittlich 42,5 Stunden gescheitert. Die Gewerkschaft wollte nicht mehr als 35 Stunden akzeptieren.

In Arbeitsgruppen werden derzeit die Inhalte überarbeitet. Hartz geht davon aus, dass eine Lösung im Rahmen der "flexiblen VW-Woche" gefunden wird, die Arbeitszeiten von 28,8 bis 38,8 Wochenstunden sowie ein Arbeitszeitkonto beinhaltet.

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