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UNESCO berät die Aufnahme neuer Stätten in das Welterbe

Paris (dpa) - Insgesamt 41 Kultur- und Naturstätten sind von 36 Ländern, darunter Deutschland, für die diesjährige Aufnahme in die Liste des Welterbes der UNESCO vorgeschlagen worden. Der zuständige Welterbe-Ausschuss wird nach den Angaben der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 28. Juni bis zum 7. Juli im chinesischen Suzhou über Neuaufnahmen beraten und entscheiden.

Paris (dpa) - Insgesamt 41 Kultur- und Naturstätten sind von 36 Ländern, darunter Deutschland, für die diesjährige Aufnahme in die Liste des Welterbes der UNESCO vorgeschlagen worden. Der zuständige Welterbe-Ausschuss wird nach den Angaben der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 28. Juni bis zum 7. Juli im chinesischen Suzhou über Neuaufnahmen beraten und entscheiden.

In sieben weiteren Fällen werde es um die Ausweitung bestehender Kultur- und Naturstätten des Welterbes in fünf Ländern gehen, teilte die UNESCO am Dienstag in Paris noch mit. Der Ausschuss behandele auch die 35 gefährdeten Stätten. Auf der Liste des Welterbes der UNESCO stehen gegenwärtig 754 geschützte Stätten in 129 Ländern.

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