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Unisys streicht Stellen

Der Hersteller von Großrechnersystemen will 2000 Arbeitsplätze streichen. Dies wären knapp sechs Prozent der gesamten Belegschaft. Im vierten Quartal wird der Serverhersteller aus diesem Grund einmalige Umstrukturierungskosten zwischen 150 und 175 Millionen in Kauf nehmen.

Darüber hinaus will Unisys den Geschäftsbereich "Federal Systems" verkaufen. Um für diesen Bereich Interessenten zu finden, wurde sogar eine Investmentbank beauftragt. Alle diese Maßnahmen seien Bestandteil der Umstrukturierungsmaßnahmen für den Computerhersteller, weg von dem niedrigprofitablen Computergeschäft mit privaten Endkunden und hin zu dem hochprofitablen Geschäft mit E-Commerce-Produkten, so CEO Lawrence Weinbach.



Der Abbau dieses Bereiches werde dem Computerunternehmen rund eine Milliarde des Umsatzes in 2001 kosten, so das Unternehmen weiter. Trotzdem bestätigt Weinbach, Unisys könne einen Gewinn von 41 Cent pro Aktie im vierten Quartal erreichen.

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