"Unlautere Absicht"
Robbie Williams gewinnt Streit um Website

Eine Schiedsinstanz der UNO hat dem britischen Sänger Robbie Williams im Streit um die Website www.robbiewilliams.info Recht gegeben.

Reuters GENF. Der Brite Howard Taylor dürfe die Internetseite mit dieser Adresse nicht weiter betreiben, hieß es in einer am Montag in Genf veröffentlichten Entscheidung der Weltorganisation für den Schutz geistigen Eigentums (WIPO).

Williams hatte die Organisation angerufen, da die Adresse von Taylors Website direkt zu einer Internetseite der Rockgruppe Oasis führte. Williams und der Oasis-Sänger Liam Gallagher hatten sich in der Vergangenheit wiederholt gegenseitig kritisiert. Die WIPO entschied, dass Taylor diese Verbindung mit unlauterer Absicht hergestellt habe. Zudem könne er kein legitimes Interesse an der strittigen Adresse nachweisen.

Robbie Williams ist einer der erfolgreichsten britischen Sänger. Er verkaufte bisher mehr als 19 Millionen Platten. Bekannt wurde Williams mit der Boygroup "Take That". Einer seiner größten Solo-Erfolge war der Song "Angels".

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