UNO-Hilfsorganisation erwartet 50 Tote nach Erdrutsch
50 Afghanen starben bei Erdbeben

Bei dem Erdbeben in Südasien sind im Norden Afghanistans nach Informationen einer Hilfsorganisation der UNO am Sonntag etwa 50 Menschen getötet worden.

rtr ISLAMABAD. Weitere 100 seien als vermisst gemeldet worden, berichtete das Welternährungsprogramm (WFP) am Montag in Islamabad, der Hauptstadt des Nachbarlandes Pakistan.

Ein WFP-Sprecher sagte, in einem der Täler seien zwei Dörfer von einem Erdrutsch erfasst worden. Die dortige Verwaltung habe mitgeteilt, es gebe etwa 50 Tote und 100 Vermisste. Die Dörfer liegen in der Provinz Samangan. Das Erdbeben der Stärke 7,2 auf der Richter-Skala hatte am Sonntagnachmittag eine Region von Tadschikistan bis Indien erschüttert.

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