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Unregelmäßigkeiten bei Bechtle-Tochter PSB

dpa NECKARSULM. Das IT-Systemhaus Bechtle hat bei seiner Tochterfirma PSB AG in den Jahren 2001 bis 2003 Unregelmäßigkeiten festgestellt.

dpa NECKARSULM. Das IT-Systemhaus Bechtle hat bei seiner Tochterfirma PSB AG in den Jahren 2001 bis 2003 Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Dadurch ergeben sich bis zum 31. Dezember 2003 ein um rund 4,7 Mill. ? vermindertes Eigenkapital in der PSB AG und um etwa 3,9 Mill. ? im PSB-Konzern, wie das börsennotierte Unternehmen am Montagabend in Neckarsulm mitteilte. Bechtle hatte im März 2003 die Mehrheit der ebenfalls börsennotierten PSB AG (Obermörlen) übernommen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rölfs WP Partner (Leipzig) habe die Testate für die genannten Jahre widerrufen.

Die Unregelmäßigkeiten bei PSB beeinflussten das Ergebnis der Bechtle AG nicht wesentlich und seien bereits in den Bechte-Zahlen per Ende Juni dieses Jahres berücksichtigt, hieß es in der Pflichtmitteilung ferner. Nach vorläufigen Zahlen hat Bechtle im 1. Halbjahr 2004 das Ergebnis vor Steuern um 78 % auf 14,3 Mill. ? gesteigert. Der Umsatz stieg um 36 % auf 492,1 Mill. ?. Endgültige Zahlen für die ersten sechs Monate sowie einen Ausblick auf 2004 will Bechtle am 13. August veröffentlichen.

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