Unsicherheit über Geschäftsaussichten des Online-Auktionators macht sich breit
Commerzbank stuft Ricardo herunter

Reuters LONDON. Die Analysten der Commerzbank haben die Aktie von Ricardo auf "Halten" von zuvor "Kaufen" herunter gestuft. Zur Begründung nannte das Institut am Montag in London Unsicherheit über die mittelfristigen Geschäftsaussichten des am Frankfurter Neuen Markt notierten Online-Versteigerers. Das britische Internet-Auktionshaus QXL habe kürzlich die Bedingungen für eine Fusion mit dem deutschen Konkurrenten wegen dessen unerwartet niedrigen Wachstums geändert.

QXL hatte Mitte August eine modifizierte Übernahme-Offerte für ricardo.de vorgelegt und nur noch 34 eigene Aktien statt wie ursprünglich geplant 42,6 eigene Aktien bei einem Zusammenschluss angeboten. Am Montagnachmittag notierte die ricardo.de-Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse im Handel mit dem Computersystem Xetra dennoch mit über 14 Prozent im Plus bei 34,90 Euro.

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