Unter Dopingverdacht
Vasseurs Klage abgewiesen

Neben David Millar hat es nun auch den zweiten Cofidis-Fahrer erwischt: Der Versuch des Franzosen Cedric Vasseur, seine Teilnahme an der Tour gerichtlich zu erstreiten, scheiterte.

PARIS. Radprofi Cedric Vasseur ist mit der Klage gegen seinen Cofidis-Rennstall wegen der Nichtberücksichtigung für die am kommenden Samstag beginnende Tour de France gescheitert. Ein Gericht in Lille lehnte Vasseurs Klage mit der Begründung ab, die Teilnahme eines in einer Dopingaffäre verstrickten Fahrers könne dem Ansehen der Tour schaden. Vasseurs Anwalt Bertrand Wambeke kündigte an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.

Cofidis hatte den 33 Jahre alte Vasseur zu Beginn der Woche aus dem Kader für die Frankreich-Rundfahrt gestrichen, nachdem die Tour-Organisatoren angekündigt hatten, dass kein in eine Dopinguntersuchung verwickelter Fahrer das Startrecht erhalte. Auch Zeitfahr-Weltmeister David Millar aus Schottland zählt wegen laufender Dopingermittlungen gegen seine Person nicht zum Aufgebot von Cofidis.

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