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Unterbrochene Telefonleitung: Qwest muss 350 Mill. Dollar an AT&T zahlen

dpa-afx AUSTIN. Der amerikanische Breitband-Netzbetreiber Qwest Communications muss nach dem Urteilsspruch eines US-Bezirksberichts der Telefongesellschaft AT&T rund 350 Mill. Dollar zahlen. Grund sei die wiederholte Unterbrechung einer Glasfasertelefonleitung zwischen Austin und San Antonio, teilte AT&T am Donnerstag mit. Qwest hatte im Geschäftsjahr 1999 einen Nettogewinn von 485,5 Mill. $ erzielt. Qwest hat bereits angekündigt das Urteil anzufechten.

AT&T hatte Qwest vorgeworfen, zwischen September und Dezember 1997 wiederholt die Glasfaserleitung unterbrochen zu haben. Dabei sei die Verbindung jedes Mal für mehr als drei Stunden abgerissen.

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